Mittwoch, 24. Juni 2026
Neue Berufsgruppen im Rentensystem
jf.bremen, 12:07h
Die Renten-Reform bewegt die Gemüter. Alle, die Partialinteressen über das Gemeinwohl stellen, melden Kritik an den für sie geltenden Bestimmungen an. Ein Berufsstand kommt bei der Reform überhaupt nicht vor: Beamte, Soldaten und Richter.
Ein wichtiger Schritt der Reform besteht darin, dass Selbständige und Politiker in das System eingebunden werden sollen. Das bedeutete, dass deutlich mehr Personen in das Rentensystem einzahlen Als bisher. Eine nicht unerhebliche Gruppe soll nach wie vor nicht dazu gehören: Beamte, Richter und Soldaten. Damit wird eine Gruppe von fast zwei Millionen Personen weiter außen vor bleiben.
Fragt man sich, wieso nicht, fällt die Antwort nicht schwer. Die Angehörigen dieser Gruppe will man offensichtlich nicht verprellen, denn sie sind nach dem alten System privilegiert. Sie zahlen nichts ein, bekommen aber dennoch im Alter eine Pension, die deutlich über dem liegt, was vergleichbare Gruppen an Rente erwarten können. Diese zwei Millionen wollen die Koalitionäre als Wähler nicht verlieren. Zuungunsten der übrigen Beschäftigten.
Ein wichtiger Schritt der Reform besteht darin, dass Selbständige und Politiker in das System eingebunden werden sollen. Das bedeutete, dass deutlich mehr Personen in das Rentensystem einzahlen Als bisher. Eine nicht unerhebliche Gruppe soll nach wie vor nicht dazu gehören: Beamte, Richter und Soldaten. Damit wird eine Gruppe von fast zwei Millionen Personen weiter außen vor bleiben.
Fragt man sich, wieso nicht, fällt die Antwort nicht schwer. Die Angehörigen dieser Gruppe will man offensichtlich nicht verprellen, denn sie sind nach dem alten System privilegiert. Sie zahlen nichts ein, bekommen aber dennoch im Alter eine Pension, die deutlich über dem liegt, was vergleichbare Gruppen an Rente erwarten können. Diese zwei Millionen wollen die Koalitionäre als Wähler nicht verlieren. Zuungunsten der übrigen Beschäftigten.
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