Freitag, 19. Januar 2018
Zum Vergleich: Erfahrungen im Ausland
1. In Frankreich stürzt meine Frau und reißt sich das Schienbein auf. Ich fahre sie zum nächsten Landarzt, der ganztägig Sprechstunde hat. Nach zwanzig Minuten Wartezeit versorgt er die Wunde und verschreibt Verbandszeug und Salbe. Fertig. Bar-Cash gegen Quittung, die in Deutschland der Krankenversicherung vorgelegt wird.

2. In Israel erwischt mich eine heftige Magen- Darm-Infektion. Am dritten Tag gehe ich zum Arzt, komme sofort dran, erhalte eine Medizin und fertig. Bar-Cash gegen Quittung, die in Deutschland der Krankenversicherung vorgelegt wird.

3. In Schottland gehe ich mit einem heftigen Forunkel zum Arzt, der ihn aufschneidet und versorgt. Fertig. Befragt nach dem Honorar, erklärt der Schotte (!), er freue sich, dass ich gekommen sei und verlangt kein Geld. Fertig.

Keins dieser Länder hat ein dem deutschen vergleichbares Versicherungssystem. Wo bitte ist das Problem in Deutschland?

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Ein Unfall in Bremen
Die aktuelle Debatte über die Bürgerversicherung (einheitliche Krankenversicherung statt Privat- oder gesetzliche Versicherung) lässt gewisse Erfahrungen in einem neuen Licht erscheinen.
Z.B. neulich: nächtens rutsche ich auf der Treppe aus und verletze mich am Unterarm. Zunächst verbinde ich mich selbst, entscheide mich am Morgen, doch lieber ins einzige Krankhaus mit Unfallstation zu gehen.
Zunächst – d.h. nach einer Dreiviertelstunde - werde ich gefragt, ob die Wunde genäht werden muss. Das wollte ich eigentlich dort erfahren. Ein Arzt begutachtet den Schaden und entscheidet: „Das muss genäht werden.“
Aber nicht hier sondern in einer anderen Abteilung. Ich warte weitere drei Stunden, bis eine Ärztin Zeit für mich hat. Sie näht nach einer lokalen Betäubung den aufgerissenen Hautlappen zusammen. Nicht ohne mich zu fragen, warum ich nicht schon früher gekommen sei! Ich antworte trocken, dass ich bereits vor vier Stunden aufgelaufen bin.
Ach so, die in diesem Zusammenhang wichtige Information: Ich bin angeblich „privilegierter“ Privatpatient.

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Donnerstag, 18. Januar 2018
Trump doch nicht dement?
Der Leibarzt von D. „Tolle“ Trump hat festgestellt: er ist körperlich und geistig gesund. Das tröstet nur wenig. Viel bedrohlicher sind seine psychischen Defekte, die der Leibarzt nicht getestet hat.
- Trump hat einen Wiederholungszwang. Bei Wahlkampfauftritten wiederholt er zwanghaft immer denselben Satz: „Amerika first “ ad infinitum. Jeden Abend isst er einen Bürger und trinkt Cola light. JEDEN Abend, seit Jahren.
- Obsessiv ist er gegen Immigranten, beklagt „fake news“, leidet (?) unter Verfolgungswahn (Moslems, Südamerikaner).
- Sein Realitätsverlust führt zu den Begriffen von „fake news“ und „alternative facts“: Er ist unfähig, unliebsame Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.
- Trumps manischer Sexismus offenbart sich in einen Interview, in dem er behauptet, jede Frau „rumzukriegen“, inklusive anschaulich methodischer Details.
- Rassismus – ein weiterer Charakterzug: Michelle Obama – Frau seines Amtsvorgängers - tituliert er als „Affe auf Stöckelschuhen“. Die Herkunftsländer von Migranten aus Afrika und Südamerika bezeichnet er als „Scheiß-Löcher“.
- Eitelkeit und Selbstüberschätzung äußern sich in seiner Idee, er sei der größte aller amerikanischen Präsidenten: „bigger than ever – believe me“, und das kurz nach Amtsantritt und nach den ersten Pannen. Neuerdings hält er sich für ein „Genie“, - immerhin einer.
- Eine fixe Idee ist sein zwanghafter Reflex auf jedes Massaker von Waffenbesitzern auf SchülerInnen, Gläubige u.a. Wenn jedeR eine Waffen hätte, gäbe es das nicht mehr. Also: keine Restriktion des Waffenrechts.
- Skrupellos befürwortet er Foltermethode wie das water-boarding: „It works.“ Dabei ist das Gegenteil längst bewiesen. (vgl. mein Eintrag vom 28.01.17) Ein weiterer Beleg auch für seinen Realitätsverlust.
- Rücksichtslosigkeit und Egoismus dokumentieren sich in der Rüpelhaftigkeit, mit der er bei einem internationalen Auftritt mit einem body-check einen Kollegen beiseite stößt und sich in die erste Reihe drängelt (vgl. Einträge vom 26.05.17 und 23.10.17).
Alles zusammen ein psychopathologisches Gesamtbild. Bei dieser Komplexität erübrigen sich eine Therapie, schon gar eine schnelle Heilung. Das einzige Mittel, diesen gemeingefährlichen Mann in einer derart verantwortungsvollen Position loszuwerden, ist seine Entfernung aus dem Amt.

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Montag, 15. Januar 2018
Gefährliche Demokratie
Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen der SPD und der Union über die Frage einer Koalitionsregierung bewegen die Gemüter, insbesondere die der Sozialdemokraten. Befürworter und Gegner touren landauf – landab, um für ihre Positionen zu werben. Die regionalen Parteitage legen ihre Marschrichtung für den bevorstehenden Bundesparteitag fest. Das nennt man demokratische Willensbildung.
Die CSU scheint davon nicht viel zu halten. Der Begriff und die Spielregeln der Demokratie scheinen südlich des Mains unbekannt zu sein.
Das lässt sich aus diversen Äußerungen führender konservativer bayrischer Politiker schließen. Seehofer verwandte vor kurzem den Begriff „Krabbelgruppe“, um die Vorgänge in der SPD zu kennzeichnen. Dorindt, immer bemüht in Trumpscher Manier jeweils noch eins `draufzusetzen, sichtete jetzt einen „Zwergenaufstand“.
Das erinnert an Sprüche aus vordemokratischer Zeit: So bezeichnete Kaiser Wilhelm II. den Reichstag als „Quasselbude“.
Die CSU wird genau wissen, warum sie eine demokratische Willensbildung nicht schätzt. In ihren eigenen Reihen ignorieren die Oberen das unzufriedene Grummeln an der Basis konsequent. Dort nämlich ist man durchaus unzufrieden mit der Selbstherrlichkeit der „Großkopferten“ in München. Und die wissen, wie gefährlich Demokratie für sie ist!

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Freitag, 12. Januar 2018
Skandal: Gewaltverbrecher darf ausreisen
Die Tatsachen sind bekannt, nur nicht die Verantwortlichkeit! Der frühere oberste Richter im Iran, wird in einer deutschen Klinik, in Hannover behandelt. Der Richter ist verantwortlich für skandalöse Urteile: So soll er Kinder zum Tode verurteilt haben, darunter vergewaltigte Mädchen unter der Anklage der Prostitution oder des Ehebruchs.
Der Chefarzt der Hannoveraner Klinik – gebürtiger Iraner – will nicht gewusst haben, wer der Patient war. Dabei begleitete er den deutschen Außenminister bei dessen letztem Iran-Besuch. Wie ignorant, dumm oder dreist darf so einer sein?
Der Richter durfte die Bundesrepublik verlassen, obwohl bereits Anzeige gegen ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit erstattet worden war.
Wer ließ den Mann rein? Wer führte das Skalpell? Wer pflegte ihn? Wer ließ ihn wieder raus? Wer schützte ihn?
Einer, der keine rechtsstaatlichen Prinzipien zu kennen scheint, konnte unter dem Schutz des Rechtsstaats wieder entweichen.
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte!

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Tucholskys Albtraum
„Immer ist etwas. Immer klopfen sie, oder sie machen Musik, immer bellt ein Hund, marschiert dir jemand über deiner Wohnung auf dem Kopf herum, klappen Fenster, schrillt ein Telefon – Gott, schenke uns Ohrenlider. Wir sind unzweckmäßig eingerichtet.“ Das schrieb Kurt Tucholsky 1931 in „Schloß Gripsholm“. Was hätte er heute geschrieben? – Autos, Motorräder, Flugzeuge, Baumaschinen, Radio, Fernsehen, Küchenmaschinen – das volle Programm!

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Donnerstag, 11. Januar 2018
Trumps wohlfeile Klientelpolitik
Die öffentliche Debatte um Trumps Geisteszustand lässt etwas vergessen, was er oder seine Mitarbeiter realpolitisch gerade anrichtet.
Da ist zunächst sein Coup, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Damit macht er sich nicht nur die israelische Regierung gewogen; viel wichtiger ist, dass er die ca. 7 Mill. Juden in den USA im Blick hat. Das sind mehr als Israels 6,5 Mill. Einen großen Teil davon gewinnt er durch diese Maßnahme, - die ihn nichts kostet! – als Wähler.
Dann die restriktive Politik gegenüber islamischen Einwanderern sowie die Ausweisung von Lateinamerikanern, die keine US-Bürger sind. Damit gewinnt er die Wählerschaft von Fremdenfeinden und Islamophoben in der Mittel- und Unterschicht vor allem im mittleren Westen.
Seine Steuerreform begünstigt primär die obere Mittel- und die Ober-Schicht. Diese Wähler sind ihm also auch gewiss. Das ist reinste Klientelpolitik.
Je unsicherer sein Status im Osten und Westen unter Intellektuellen wird, desto rigider seine wohlfeilen politischen Handlungen. Seine angestrebte Wiederwahl hat er dabei fest im Blick. Alles andere ist diesem selbsternannten „Genie“ egal.
Schließlich sind die "Enthüllungen" in Michael Wolffs Buch "Fire and Fury" und der prominenten Psychologen über Trumps Zurechnungsfähigkeit genau das, was seine Wähler erwartet haben: Das Ost- oder West-Küsten-Establishment greift unseren Präsidenten an. Typisch!

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Bundeswehr bedingt einsatzbereit
Neulich schrieb ein Bundeswehrrekrut eines norddeutschen Standortes eine Meldung an seinen Kompaniechef: „Sehr geehrter Herr Hauptmann, ich melde mich bedingt einsatzbereit. Heute Morgen gelang es mir nicht, mein Bett faltenfrei zu bauen. Ich sehe ein: wenn mein G 36 im Sommer schon nicht zuverlässig schießt, dann muss wenigstens das Bett einwandfrei faltenfrei sein. Nachdem der UvD [Unteroffizier vom Dienst] meinen Bettenbau dadurch kommentierte, dass er das Bett komplett ruinierte, muss ich jetzt melden: Ich bin überhaupt nicht mehr einsatzbereit. Hochachtungsvoll [Name und Dienstgrad]“

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Sonntag, 7. Januar 2018
A Genius Was Born
Für ein GENIE hält Donald „Tolle“ Trump sich selbst! Wie schön, dann ist es wenigstens einer.
Seine „steile Karriere“ vom Immobilien-Mogul, über den Fernsehstar zum US-Präsidenten ist ihm wohl zu Kopf gestiegen. Apropos: Insider halten ihn inzwischen für DEMENT. Selbstüberschätzung ist ein Indiz dafür.
Übrigens: Deutsche Dichter von Paul Wickler (17. Jh.) über W.A. Mozart (19. Jh., allerdings Musiker) bis Erich Kästner (20. Jh.) reimten bereits: „Je höher der Affe steigt, je mehr er den Hintern zeigt.“
Oder auch: "Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand." (Kästner)
Und das ohne Trump zu kennen! Wie prophetisch!

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Samstag, 6. Januar 2018
Reaktionär oder dumm oder bauernschlau: Jawohl!
Die CSU-Oberen – allen voran Horst Seehofer – wollen nach dem dramatischen Einbruch bei der Bundestagswahl – immerhin minus 10 % - die rechte Flanke stärken oder öffnen, je nach persönlicher Vorliebe.
Alexander Dobrindt hat jetzt definiert, was darunter zu verstehen ist: eine „konservative Revolution“! Nun ist dieses Begriffspaar allein schon ein Paradox: „konservativ“ heißt bewahrend, auf gut deutsch – alles bleibt beim Alten. „Revolution“ heißt Umwälzung, also radikale Veränderung. Da fragt man: Was denn nun?
Der widersprüchliche Begriff jedoch ist keineswegs neu, sondern wurde in den 50er Jahren von Armin Mohler geprägt. Damit sollte im Nachherein der Kampf von Reaktion und Deutschnationalen der Weimarer Republik gegen Liberalität und Fortschritt legitimiert und eine Perspektive für die Bonner Republik formuliert werden.
Und Dobrindt beruft sich genau auf diese Tradition, die - nebenbei – von Nazis, Volkstümlern, Identitären und anderen Reaktionären aktuell geteilt wird. Damit öffnet Dobrindt die „rechte Flanke“ ganz weit, so weit, dass der Unterschied zwischen AfD, Pegida etc. und CSU nicht mehr erkennbar ist. Damit soll das rechtsextreme Wählerpotential an die CSU gebunden werden.
Das kann nicht folgenlos bleiben. Diese Wähler werden schließlich ihre Vorlieben und Erwartungen einfordern. Und SPD und CDU werden in einer Großen Koalition in dieser Nachbarschaft leben müssen.
In einer Diskussion über Dobrindt äußerte neulich einer, Dobrindt sei „arrogant und dumm“. Es kam Widerspruch: Dumm sei er nicht, sonst wäre er nicht, wo er ist. Wenn man „nicht dumm“ mit „bauernschlau“ ersetzt, wird ein Hut `draus. WIE REAKTIONÄR er zudem ist, hat er jetzt offenbart. Für dumm spricht, wenn er den historischen Hintergrund seiner Begrifflichkeit nicht kennt. Für bauernschlau spricht, wenn es ihm egal ist!

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Donnerstag, 28. Dezember 2017
Veni, vidi, vici
Tatsache: Gaius Julius Caesar besiegte mit seinen Truppen im Jahre 47 v.u.Z. das Heer des Königs Pharnakes II. von Pontus am Südrand des Schwarzen Meeres in nur vier Stunden.
Legende: angeblich meldete er nach Rom seinen Sieg mit der lakonischen Meldung „Veni, vidi, vici“ (Ich kam, ich sah, ich siegte.)
Legende II: Schon vier Jahre vorher, im Jahre 48 v.u.Z. soll er ein Techtelmechtel mit der ägyptischen Königin Kleopatra gehabt haben. Einem ungenannten Freund habe er diesen schönen Erfolg mit den Worten „vidi, vici, veni“ angezeigt.

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Donnerstag, 21. Dezember 2017
Gleichstellung der Preise
Rasierklingen für Frauen sind teurer als die für Männer. Bluse waschen und bügeln ist teurer als für Hemden, Haareschneiden für Frauen ist teurer als für Männer und, und und ….Das hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes herausgefunden, ruft „Skandal“ und fordert Veränderung.
„Hurra“, jubelt meine Frau, „dann wird Haareschneiden für mich billiger.“ Ich bin skeptisch. Wenn der Preis des Haareschneidens für Frauen dem für Männer angeglichen wird, dann stimmt beim Friseurmeister um die Ecke am Monatsende die Kasse nicht mehr. Logisch: er wird den Preis für Frauen nicht senken, sondern den für Männer erhöhen, im Namen der Gerechtigkeit. Im günstigsten Fall treffen sich die Preise in der Mitte. In jedem Fall wird es für mich teurer. Eigentlich bin ich ja auch für Gleichstellung, aber auf meine Kosten? Dann lieber doch nicht.

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Mittwoch, 20. Dezember 2017
Antisemitismus-Vorwürfe
Jetzt wird sie wieder geschwungen, die Keule „Antisemitismus“ gegen Kritiker der israelischen Regierung.
Die unheilige Allianz zwischen Trump und Netanjahu hat ganz Jerusalem zur Hauptstadt Israels erklärt. Das ist gegen Beschlüsse der UNO und das internationale Völkerrecht. Es gefährdet den Frieden in und um Israel. Und es macht die Zweistaaten-Lösung mit einer palästinensischen Hauptstadt Ost-Jerusalem unmöglich.
Das muss kritisiert und skandalisiert werden. Zum Glück hat die EU Netanjahu mit seiner Forderung, dem Beispiel Trumps zu folgen, eine klare Abfuhr erteilt.
Aber nun wird in Deutschland der Vorwurf des „Antisemitismus“ gegen jede Kritik erhoben, und zwar von berufener wie nicht berufener Seite.
Es muss klar gemacht werden: Kritik an Netanjahu und der israelischen Regierung ist KEINE Kritik an Israel, schon gar nicht an der israelischen Bevölkerung und erst recht nicht an deutschen Juden oder Juden in der Welt!
Wer für die Juden und für Israel ist, MUSS Trump und Netanjahu kritisieren, um Schaden von Israel und den Juden abzuwenden.
Wir sollten uns durch den Antisemitismus-Vorwurf nicht einschüchtern und an unserer freien Meinungsäußerung hindern lassen!

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„Das Erste“ ein Podium für die AfD?
In der Tagesschau am 19.12.2017 wurde anlässlich des Jahrestages des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz über die Gedenkfeier für die Opfer berichtet. Gegenstand der Berichterstattung war auch die Kritik am Versagen der Sicherheitsbehörden im Fall des Attentäters. Ich habe meinen Unmut über diesen Teil der Tagesschau deren Reaktion mitgeteilt:
Es gibt eine stillschweigende Übereinkunft unter Journalisten, der rechtsextremen AfD nicht unnötig Aufmerksamkeit zu verschaffen. Es ist völlig unverständlich, warum einem AfD-Politiker, Armin Paul Hampel, Gelegenheit gegeben wurde, in der Tagesschau vom 19.12.2017 um 20.00 Uhr die bekannten Argumente gegen Bundeskanzlerin Merkel und die Aufnahme von Flüchtlingen zu verkünden. Man kann das Verhalten staatlicher Institutionen, insbesondere der Sicherheitsdienste, kritisieren. Da braucht es keines Kommentars seitens der AfD! Das ist empörend!
Wer die Sendung nicht gesehen hat, kann das unter dem folgenden Link nachholen:
http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-23285.html
Wer sich meinem Protest anschließen will, kann das an folgende Adresse richten:
info@DasErste.de

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