Donnerstag, 15. Oktober 2020
Sensation: Forscher konstatieren den Klimawandel
Sozusagen mit Pauken und Trompeten wurde letzte Woche das Forschungsschiff „Polarstern“ in Bremerhaven begrüßt. Die Forscher des Alfred-Wegener-Instituts hatten sich ein Jahr lang mit ihrem Schiff durch die Arktis treiben lassen und tausende Untersuchungen von Luft, Eis und Meer vorgenommen. Jetzt brauchen sie viele Jahre, um die Ergebnisse auszuwerten.

In Interviews wurde hervorgehoben, dass im Eismeer deutliche Beweise des Klimawandels zu finden gewesen waren.

Und dafür mussten sie DIESEN Aufwand treiben? Da waren die jungen Leute von Frydays For Future schneller. Auf diversen Demonstrationen und Aktion wiesen sie noch dieses Jahr auf die Gefahren des Klimawandels hin. Schon vor Jahren äußerte ein Forscher des Hamburger Max-Planck-Instituts, dass er es langsam leid sei, immer wieder neue – in Wirklichkeit alt bekannte – Forschungsergebnisse zu publizieren, die alle das gleiche beinhalteten – den Klimawandel. Es müsse nun mal endlich zu Konsequenzen führen.

Ähnlich weitsichtig waren unsere Kinder im Alter von vier und sechs Jahren etwa um 1982: Damals bedeckte im Winter noch gelegentlich eine dünne Schneeschicht den Rasen. Sie formten Schneebälle und verstaute diese im Kühlfach, für später.

Wozu noch Forschung, wenn die Ergebnisse zu einem Zeitpunkt vorliegen, wenn der Klimawandel perfekt ist?

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